Sie finden hier auch unseren aktuellen Sattelflyer zum ausdrucken.
Setzen Sie Ihrer Sattel-Odyssee ein Ende!
Hier eine Auswahl der häufigsten Probleme, die der Sattel Pleasure II erfolgreich lösen konnte:
Mein Pferd ...
... braucht immer wieder einen neuen Sattel
... kann sich nicht Vorwärts-Abwärts dehnen
... biegt sich nicht gleichmäßig auf beiden Seiten
... läuft auf einer Hand schlechter als auf der anderen
... hält sich im Rücken fest oder drückt ihn weg
... läuft freilaufend besser als unter dem Sattel
... läuft zu eilig oder mit zu wenig Gehfreude
... tritt nicht genügend unter
... fällt auf die Vorhand
... stolpert immer häufiger
... hat hinter der Schulter keine Muskulatur (Löcher)
... hat einen beginnenden oder starken Senkrücken
... hat eine frei liegende Wirbelsäule
Warum reagieren alle Pferde seit Jahren auf den Sattel Pleasure II so extrem positiv?
Weil der Sattel ausschließlich nach der individuellen Anatomie und den natürlichen Bewegungsabläufen der Pferde gebaut wird und damit das Tragen des Reiters zur Freude wird.
Dabei ist es uns auch gelungen die Themen „kurzes Pferd“, „Schulterfreiheit“ und „Nicht-Rutschen“ ohne Zurücksatteln, ohne Schweifriemen und ohne Vorgurt in den Griff zu bekommen.
Wodurch haben wir die heutige Perfektion des Sattels Pleasure II erreicht:
Aus Liebe zu unseren Pferden gingen wir dem Thema „Gangpferde-Sattel“ auf den Grund. Nach umfangreichen Recherchen bei renommierten Traditionssattlereien und erfahrenen Pferdeleuten in ganz Europa aus den Bereichen Ausbildung, Physiotherapie und Osteopathie hatten wir endlich ein übereinstimmendes Bild, mit welcher Sattelbauweise wir den Pferden am meisten
entgegenkommen.
Ratschläge von Weltmeistern haben wir dabei nur in soweit berücksichtigt, als deren Umsetzung dem oben genannten Bild nicht widersprachen.
Wir wollten einen Sattel, der dem Sportreiter, dem Freizeitreiter und dem Wanderreiter auf Dauer eine möglichst lange, gemeinsame Partnerschaft durch Verlängerung der Reitbarkeitsdauer des Pferdes (mit demselben Sattel) beschert.
Wir waren uns sicher, dass durch eine umfangreiche und gewissenhafte Grundlagenforschung das richtige Produkt gefunden werden muss. Unter allen Umständen wollten wir vermeiden, Pferde und Reiter als Versuchskaninchen zu benutzen indem wir jedes Jahr wieder ein neues Sattelmodell nach dem Motto „noch besser, noch höher, noch weiter“ bringen.
Im Rahmen dieser Recherchen haben wir auch sämtliche am Sattel befindlichen Einzelteile wie Leder, Baum, Kissen, Kissenfüllung, Sitzfläche im Hinblick auf Materialbeschaffenheit (Holz, Leder, Stahl, Kunststoff, etc.) unter die Lupe genommen. Es war uns wichtig, dass wir letztendlich nur die Materialien verwenden, welche bereits eindeutig den Nachweis der langjährigen Verwendbarkeit erbracht haben.
Uns war nämlich aufgefallen, dass unter betriebswirtschaftlichen Aspekten bei Großserienfertigungen immer wieder versucht wird, neue kostengünstigere Materialien einzusetzen, deren Qualität in vielerlei Hinsicht nicht der Qualität der bewährten traditionellen Naturmaterialien entspricht.
Nach zweijähriger Entwicklungsarbeit (2005-2006) mit einer renommierten Traditionssattlerei (4.Generation) haben wir dies mit den Sattelmodellen „Pleasure II“ und „Pleasure III“ in Perfektion erreicht. Seither ist uns kein Fall bekannt, dass ein von uns angepasster Sattel von einem Tierarzt, Osteopathen oder Physiotherapeuten kritisiert wurde.
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